" Schaffen
Sie etwas etwas Neues, und Ihr Leben wird sich radikal verändern.

Es reicht, wenn Sie sich auf die Veränderungen konzentrieren.
Die Radikalität ergibt sich von selbst. "
Marcel Ferrand



Ich kann verstehen, dass Sie zunächst, wie es so üblich ist, an dieser Stelle eine ausführliche Vita von mir erwarten. So hoffe ich, dass Sie nicht enttäuscht sind, denn ich bin kein Freund von Viten und Lebensläufen. Der Grund ist simpel und ich bin davon überzeugt, dass Sie mir nach meiner Begründung zustimmen werden.
Zum einen meinen die meisten Menschen einen danach zu kennen, was in den meisten Fällen nicht zutrifft. Zum anderen neigt man in einem Automatismus zu einer Bewertung der Person wie ihren Arbeiten, die ebenfalls nur unzutreffend sein kann. Natürlich habe ich mich aber auch davon überzeugen lassen, dass gewisse Informationen dazugehören und so werden sie auch nachfolgend eine kleine Auswahl erhalten.

Glauben Sie mir, als bildender Künstler und Schriftsteller im 21. Jahrhundert zu leben und zu arbeiten, lässt manch einen Abenteuerroman zum "Gähner" werden. Aber dies ist einer der Gründe, weshalb ich meinen Beruf mit Nichts und Niemandem tauschen würde. Messen und Ausstellungen sind interessant, doch wichtiger ist für mich der Gedankenaustausch in meinen Soiréen, Lesungen oder meinem Atelier. Hier bin ich bereit, das Informationsbedürfnis über meine Person und Arbeiten zu erfüllen, denn in diesem Rahmen geht es tatsächlich um den Austausch von Gedanken.

Dies führte über mehr als zwei Jahrzehnte dazu, dass Menschen zum Teil einen sehr weiten Weg auf sich nahmen um meine Soiréen, sowie die Galerie und mein Atelier zu besuchen. Die Konsequenz ist heute, dass sich meine Arbeiten im In- und Ausland befinden. In privaten Wohnungen, Häusern und Büros. Dort, wo sich das normale Leben ist und nicht dort, wo man Leben spielt.

Aber nun zu den erwähnten Eckdaten, die einen Teil meiner Vita darstellen.

1957

Es war am frühen Morgen und noch dunkel, als ich in Wartenburg das Licht der Welt erblickte.

1958 - 1988

Ein unscheinbares Leben in Kempen, am Niederrhein. Elterliche Krabbelgruppe, Kindergarten, Schule, Ausbildung zum Kaufmann. Ich wollte es eigentlich nicht, doch das Schicksal hatte es geplant, dass ich mich im Laufe der Zeit im Management internationaler Konzerne wiederfand.


1989


Ein nachträglicher Dank an die Organisatoren der Ausstellung “Bilderstreit“ in Köln.
Sie wissen bis heute nicht, was sie angerichtet haben.
Eine kontroverse Ausstellung – Ein guter Katalog – Seite 475 – Kasimir Malewitsch – Dynamischer Suprematismus Nr. 57
Der Beginn eines zweiten, künstlerischen Lebens.

1990

Ich wollte etwas Neues schaffen. Nicht Techniken kopieren! Nicht nachmalen!
Entwicklung einer eigenen Öl-Aluminium-Technik, bei der das Aluminium mit den Händen gestaltet wird.
Der Malvorgang erfolgt mit hochwertigen holländischen Ölfarben in klassischer Form.
Entwicklung einer Formel, dass sich die Farbe bis in Ewigkeiten mit dem Aluminium verbindet, ohne jedoch auch nur einen Bruchteil ihrer Pigmentierung zu verlieren.

ab 1992

Kleine Privatausstellungen erregen das Interesse. Annahme des Pseudonyms Marcel Ferrand, um mit dem Hauptberuf nicht in Kollision zu geraten.

1997



Die Gier nach Macht und “shareholder value“ ,  ohne Rücksicht ob dabei Existenzen Dritter zerstört werden, treibt mich zwangsweise in eine Entscheidung.
Eine Entscheidung, die ich zusammen mit meiner Frau Dorothee fällte.
Ende des Leben No. 1. Aufnahme der hauptberuflichen Tätigkeit als freischaffender Maler und Schriftsteller.
Seit 1989 im Hintergrund, ist nun THOKATH Kunst & Kultur die offizielle Public-Relations-Plattform.
Eintragung des Künstlernamens Marcel Ferrand in den offiziellen Ausweisen und Papieren.

2002

Eröffnung der Galerie THOKATH / Marcel Ferrand in der Burg Satzvey, Mechernich-Satzvey:

2002 / 2003

Veröffentlichung diverser Bücher und CD Produktionen
Premiere des Zyklus "Die Schöpfung"


2005

Verlagerung der Galerie mit einem teiloffenen Atelier nach Kreuzau.

2006

Einzelausstellung in Bad Zwischenahn
Kurz vor der Eröffnung dieser Ausstellung verstirbt unerwartet meine Frau Dorothee.
Es bedarf deshalb an dieser Stelle der besonderen Erwähnung, weil es ohne Sie weder Marcel Ferrand noch THOKATH Kunst & Kultur gäbe.


2008

Aufnahme in "Who´s is Who in Visual Art" / National und International mit den Werken "Tanz auf dem Vulkan im Augenblick der Transzendenz" und "Die Schöpfung III"

2013

Nominierung zum PALM ART AWARD 2013

bis 2019

Diverse künstlerische Aktivitäten, Soiréen, Lesungen, Erstellung neuer Exponate,  Veröffentlichungen

2020

Sitzverlegung zum 01.01.2020 nach Krefeld am Niederrhein.

Nominierung zum PALM ART AWARD 2020

Juni 2020: 

Erscheinungsdatum der zweiten, überarbeiteten Auflage des Romans / Thrillers "Frank Rembrandt - Die Kunst, in Echtzeit zu sterben" im THOKATH VERLAG Krefeld

Voraussichtlich Ende 2020:

Erscheinungsdatum des Romans / Thrillers "Frank Rembrandt - Dossier Sagittarius A" im THOKATH VERLAG Krefeld




Auswahl diverser Ausstellungen und  Soiréen zwischen 1998 und 2018






Zweieinhalbstündige In- und Outdoor-Soirée auf Burg Satzvey mit Musik, Texten von Marcel Ferrand zu den Exponaten und der choreografischen Präsentation der Formation "ARTOC" unter dem Titel "Träumerei und Fantasie" mit anschließender Ausstellung.




Einzelausstellungen im Rahmen der Kronenburger Kunst- und Kulturtage von 1999 bis 2003 in Kronenburg.




"Die Begegnung mit einem Sandkorn"
In- und Outdoor-Soirée in Xanten mit Musik, Texten von Marcel Ferrand zu den Exponaten und der choreografischen Präsentation der Formation "ARTOC".





Diverse Soiréen mit verbundenen Ausstellungen im In- und Ausland.
Unter anderem mit den Künstlern Peter Griggs, New York und Michael Ramjoué, Deutschland.




Soirèe "Die Macht des Geldes" in den Räumen der Galerie THOKATH.


Veranstaltungen aus dem literarischen Bereich "LITERATISIMO:










"Kunst und Leben - Ein Dialog"

Open-Air in Kreuzau und in Satzvey verbunden mit einer CD-Produktion gleichen Namens mit Jens Gottschalk,







Lesungen im Verbund mit dem Deutschunterricht an Schulen mit dem Roman "Hironymus & Co. - Wie alles begann"




Lesungen u. a. in der "Alten Kurhalle" Bad Salzhausen, auf der Bühne des Euro-Central-Theaters Bonn, der Kleinkunstbühne im ART-Bistro des Pantomimen Mehmet Fistik sowie diversen Galerien und Buchhandlungen.




Weitere Informationen und Eindrücke über die Veranstaltungen mit Marcel Ferrand erhalten Sie unter dem Menü-Punkt "Impressionen - Soiréen & Lesungen"